...im Leben der N-chen beginnt. Alle - bis auf Nimue - sind in ihre neuen Familien gezogen und alle meistern die neuen Herausforderungen mit der linken Pfote. Das Eingewöhnen in der neuen Umgebung, mit den neuen Menschen, Hunden und Katzen läuft problemlos. Sicher wird man von dem einen oder anderen noch hören, denn sie scheinen nicht unbegabt zu sein ;). Aber erst einmal heißt es: wachsen, wachsen, wachsen und Erfahrungen sammeln. Wir wünschen euch alles Gute!
Grit mit Nana
Eberhard mit Nixe "Peppa"
Nash mit Familie
Christoph mit Neelix
Bernd und Birgit mit Nuevo "Nobby" und Onkel Hector "Hugo"
Angelika mit FFE Keiko "Kisha" und Thorsten mit Na(o)mi
... und es steht fest, welcher Welpe zu welchen Menschen ziehen wird. Wochenlang haben wir die Entwicklung der kleinen Persönlichkeiten beobachtet und am Sonntag abschließend einen Welpentest von unserer befreundeten Züchterin Kristina durchführen lassen. Beispielhaft hier unser Nobby, ein fröhlicher, aufgeweckter Rüde mit viel Potenzial:
Flying Flap Ears Nuevo "Nobby" (gelber Rüde mit schwarzer Markierung) zieht zu Birgit, Bernd und seinem Onkel Hugo nach Norderstedt. Er darf Dummys holen und wird sicher auch trailen.
Flying Flap Ears Nash (schwarzer Rüde) zieht zu Simone und Carsten in Berlin und wir hoffen, dass er in die Dummyarbeit hineinschnuppern darf. Gleiches gilt für Flying Flap Ears Nscho-tschi "Cookie" (Hündin Orange), die bei Leonie und Familie in Berlin leben wird.
Auf Flying Flap Ears Neelix (gelber Rüde mit roter Markierung) freuen sich Christoph und Familie. Neelix wird mit Christoph die Rostocker Dummygruppe verstärken.
Flying Flap Ears Naomi (Hündin Weiß) zieht nach Sachsen-Anhalt zu Angelika, Thorsten und Flying Flap Ears Keiko "Kisha". Auch Naomi darf Dummys suchen.
Flying Flap Ears Nanu Nana (Hündin Gelb) verstärkt das Jolly Scouts Rudel von Grit in Finsterwalde. Dort wohnen bereits 3 Labradors, 2 davon sind Flying Flap Ears. Nana wird zum Schulhund ausgebildet und soll Mantrailerin werden.
Flying Flap Ears Nixe (Hündin Grün) wird Eberhard als Jagdhündin im südlichen Brandenburg unterstützen.
Last but not least bleibt Flying Flap Ears Nimue (Hündin Rot) in unserem Rudel und wir freuen uns sehr, eine Edda-Tochter bei uns zu behalten.
Wir haben inzwischen mehrere Ausflüge mit den Welpen unternommen. Sie sind unglaublich sicher und fröhlich in fremdem Gelände unterwegs, halten aber trotz des großen Radius' sehr gut Kontakt zu uns.
Gar nicht mehr lange und die Zeit der Aufzucht geht ihrem Ende entgegen. Als wüssten die Welpen das, versuchen sie, alles aufzusaugen, was es hier zu lernen gibt. Das Einhalten von Regeln, das Akzeptieren von Tabus, Geschwister nicht mit Angriffen zu vergrämen, sondern zum Rennspiel einzuladen... Was muss ich tun, um die gewünschte Reaktion meines Gegenübers zu erhalten? Das ist ein komplexer Denkvorgang für so kleine Hunde. Sie können das schon erstaunlich gut und ihrem Einfallsreichtum scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein.
Heute waren sie das erste Mal im Garten, ich bin kaum mit der Kamera hinterher gekommen, aber seht selbst:
Wir hatten schon sehr viel Kinderbesuch und es ist toll, wie sie sich auf die unterschiedlichen kleinen Persönlichkeiten einlassen. Besonders bei den eher unsicheren Kindern nahmen sich die Welpen sehr schön zurück, waren überhaupt nicht mehr wild, sondern kuschelten sich vorsichtig an. Da geht einem das Herz auf! Fremde Hunde kennen sie auch schon ein paar, die wurden jedoch erst einmal als "nichts Besonderes" abgehakt. Bald machen wir die ersten Ausflüge und am Sonntag wird entschieden, welcher Welpe zu welchen Menschen ziehen wird. Ich darf verraten, dass zumindest WIR schon wissen, welche Hündin bleibt. Aber pssssssssssssssssssst...
Hier nur wenige Fotos. Es gibt ein neues Fotoalbum mir mehr Bildern.
Diesmal kommt mein Tagebucheintrag mit 3 Tagen Verspätung, denn leider hat das Züchterleben nicht nur schöne Seiten. Unsere Stammhündin Nell war erkrankt und wir mussten sie am Montag schweren Herzens mit fast 15 Jahren einschläfern lassen. Wenig Zeit für Trauer, denn die N-chen verlangen nach Aufmerksamkeit. Es ist gut, dass sie da sind und uns mit ihren lustigen Einfällen zum Lachen bringen.
Sie sind unglaublich schnell und sicher in allem, was sie tun. In den Wachphasen wird trainiert: Beutespiele, Ressourcen-Verteidigung, Ausbrech-Versuche (manchmal erfolgreich), Klettertraining, Schulung des Gleichgewichtsinns und alles rennend - das bestimmt den Alltag. Dreimal täglich gibt es Futter (frisches Fleisch, aber auch eingeweichtes Trockenfutter für Welpen), trotzdem kommen die beiden Mütter immer wieder zum Säugen vorbei. Die haben ein Leben!
Der Garten ist immer noch völlig vereist. Mit rutschigen Untergründen haben sie also kein Problem ;). Hier mal ein Blick in die Aktivitäten der Minis:
Viele Bilder gibt es in unserem aktuellen Fotoalbum, daher hier nur ein paar davon.
... sind unsere N-chen. Den Plan mit der Innentoilette haben wir verworfen. Warum? Kaum hatten die Zwerge die Möglichkeit, nach draußen zu gelangen, haben sie dies intensiv genutzt. Seit 3 Tagen ist der Weg frei und sie gehen so zuverlässig in den Garten, um ihre Geschäfte zu erledigen, dass wir kaum noch wischen müssen. Unglaublich, diese kleinen pfiffigen Dinger! Temperaturen um die Null Grad stören sie nicht die Bohne. Im Gegenteil. Sie mögen die Kälte und den Schnee.
Inzwischen sind sie 4 Wochen alt und richtige Hunde. Sie tragen und schütteln Beute, sie spielen miteinander, sie lernen jeden Tag etwas neues kennen und hatten schon viel Besuch. Besonders Kinder scheinen sie super zu finden. Umgekehrt ist das Interesse natürlich genauso groß.
Jetzt beginnt die Zeit, in der sich kleine Unterschiede in den Charakteren zeigen und wir beobachten fleißig, um die richtigen Mensch-Hund-Kombinationen herauszufinden. Die Namen stehen übrigens bereits fest:
Es gibt ja Menschen, die behaupten, Labradors können gar nicht bellen und in einigen Ausnahmefällen mag das auch stimmen, aber unsere 8 N-chen probieren zur Zeit ihre Stimmen aus, dass das Haus wackelt. Sie können gurren, jaulen, bellen - und zwar laut und anhaltend. Wenn wir Menschen ein Wolfsgeheul anstimmen, antworten sie :).
Was gibt es Neues? Die ersten Besucher waren an diesem Wochenende da und sie hatten Glück, einige aktive Phasen ihrer zukünftigen Mitbewohner zu erleben. Zur Feier des Tages gab es heute das erste Mal angedickte Milch aus dem Napf, um die Tischmanieren zu überprüfen. Sie haben sich erstaunlich gesittet verhalten - wahrscheinlich weil sie dank der Doppelbetreuung keinen großen Hunger hatten.
Die Welpen erkunden die Welt, fangen an zu klettern, Beute zu greifen und zu schütteln, mit ihren Geschwistern zu balgen und auch wir Menschen spielen eine immer wichtigere Rolle für sie. Alle wiegen über 2 kg und in der kommenden Woche machen wir sie mit der Innentoilette vertraut. Bis sie das kapiert haben, wischen wir fleißig ;).
Dieser Meinung ist Kate, denn heute durfte sie das erste Mal die Super-Nanny spielen. Sie ist dabei sehr vorsichtig und sanft, was ansonsten gar nicht ihre Art ist. Aber seht selbst:
Die N-chen sind nun 14 Tage alt und entwickeln sich weiterhin prächtig. Kein Wunder, schließlich haben sie zwei Mütter und beide haben jede Menge Milch. Sie üben nun laufen, beginnen, einander in die Ohren oder in die Rute zu beißen, wedeln, wenn man ihnen die Hand hinhält und erweitern ihren Wirkungskreis. Für uns heißt das, dass wir demnächst den Auslauf sichern werden, damit sie uns nicht "verlorengehen". Jetzt beginnt die spannende Zeit, die kleinen Entdecker saugen alles auf, was sich ihnen Neues bietet.
Eine Woche ist vergangen und es scheint einen Wettbewerb zu geben, welcher Welpe am dicksten und größten ist. Sie nehmen unglaublich schnell zu und deshalb feiern wir bereits Mehltütenfest. Sie sind natürlich die Schönsten und Besten auf der ganzen Welt, aber mal weg von der zwangsläufig auftretenden Züchter-Schwärmerei, was die eigene Nachzucht angeht, darf ich feststellen, dass die Welpen dieses Wurfes optisch sehr homogen sind. Ob das auch auf den Inhalt zutrifft, werden die kommenden Wochen zeigen. Seit gestern sieht es hier übrigens so aus. Coco darf nun dauerhaft die Welpen mitbetreuen.
... sind unsere Kleinen inzwischen. Sie waren bereits zur Geburt dicke Dinger, die leichteste Hündin wog 440 Gramm, der schwerste Rüde 550 Gramm, und sie nehmen weiter fleißig zu. Auf unserer Webseite findet ihr eine Gewichtstabelle, die täglich aktualisiert wird. Außerdem gibt es ein Fotoalbum für alle Neugierigen. Edda hat ihre soziale Ader bewiesen und ihre Rudelchefin in die Wurfkiste gelassen. Seit heute betreuen sie die 8 Welpen gemeinsam und alle sind glücklich. Ein paar Videos sind auch schon online! Viel Spaß beim Anschauen.
Was für eine Überraschung! Edda bringt 8 Welpen zur Welt. 2 gelbe und 1 schwarzen Rüden sowie 5 schwarze Hündinnen. Wir freuen uns riesig! Alle sind gesund und munter. Mehr Infos demnächst!
Wir schreiben Tag 51 der Trächtigkeit und Edda befindet sich auf der Zielgeraden. Eben
gewogen und vermessen: + 5,9 kg / + 21 cm. Zum gleichen Zeitpunkt beim
ersten Wurf waren es + 4,6 kg / + 17 cm. Es werden Wetten angenommen! In 8 bis 10 Tagen wird das Geheimnis gelüftet...
Edda ist happy. Die Glückshormone sorgen mit ihrer berauschenden Wirkung für eine tief entspannte, glückliche Edda. Sie strahlt vor sich hin, holt sich mehrfach täglich ihre Bestätigung, dass sie die tollsten Welpen der Welt in ihrem Bauch hat. Sie liebt es, wenn wir Menschen Hand auflegen und sie bewundern. Sie sieht doch zufrieden aus, oder?
Beim Training ist sie nach wie vor wie ein Turboblitz am Dummy und genauso schnell wie die anderen Hunde. Nur auf dem Rückweg lässt sie es etwas gemächlicher angehen. Zugenommen hat sie schon fast 4 kg - dabei haben wir noch knapp 3 Wochen bis zur Geburt. Unser kleines Moppelchen :). Spaziergänge werden dazu genutzt, Knochen und andere wichtige Dinge zu sammeln und mit nach Hause zu nehmen, wie diese abgeworfene Stange eines Rehbocks.
Liebe Welpeninteressenten, bitte beachtet, dass wir aktuell keine weiteren Anfragen annehmen. Sollte sich zur Geburt herausstellen, dass aufgrund des Geschlechterverhältnisses oder der Wurfgröße noch Welpen zu vermitteln sind, erfahrt ihr es an dieser Stelle.
Edda wurde gewohnt pünktlich läufig und ich freute mich, dass ich bereits Anfang November nach Dänemark fahren kann statt im Winter. Aber he, da hatte ich die Rechnung nicht mit dem Wetterumschwung gemacht, der mich just am Tag der Abreise erwischte. Auf Hin- und Rückweg war alles dabei: Schnee, Schneeregen, Graupel, Hagel... Aber was tut Frau nicht alles, um mit ihrer Lieblingshündin zum Traumrüden zu reisen ;)?
Meine kleine E, mein Kugelporsche, mein Herzensbrecher, mein fröhlicher Kasperkopp, aber wenn's drauf ankommt, hochkonzentriert und fokussiert ....
Im Juni reiste ich mit einer befreundeten Züchterin nach Dänemark. Wir schauten uns verschiedene Rüden an. Unter anderem besuchten wir Keld und Kirsten im Zwinger Lochiness und lernten den frisch importierten Fernshot Cricket kennen. Ein sehr menschenfreundlicher, offener und selbstbewusster Rüde, dazu noch gutaussehend und mit exzellentem Pedigree. Zu Edda passt Cricket nicht nur optisch wie die Faust aufs Auge und so war schnell klar, er soll der Vater unseres N-Wurfes werden.